Sylvia Necker

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Sein & Tun

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Dr. Sylvia Necker

lebt und arbeitet als Historikerin, Ausstellungs- und Radiomacherin
sowie Klangwerkerin in Hamburg, Frankfurt/Main und München ||||

Vorträge, Führungen, Seminare, Publikationen und Ausstellungen
zu den Forschungsschwerpunkten Zeitgeschichte, Geschichte des Nationalsozialismus, Stadtforschung, Architekturgeschichte, Geschichte des Städtebaus im 20. Jahrhundert, Kunst- und Kulturgeschichte, Jüdische Geschichte ||||

 

Akademische Ausbildung

2007 – 2010
Promotion am Historischen Seminar der Universität Hamburg
gefördert durch ein Stipendium der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
zum Hamburger Architekturbüro von Konstanty Gutschow (1902-1978) (2012 als Monographie im Dölling&Galitz Verlag erschienen) ||||

2008 – 2010
Studium am Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung an der
Universität Hamburg (ZHW) – Studiengang zur Hochschuldidaktik
„Master of Higher Education“ ||||

1996 – 2006
Studium der Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaften
und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg ||||

 

Wissenschaftliche und kuratorische Tätigkeiten

Seit April 2014
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin in der Dokumentation Obersalzberg, Institut für Zeitgeschichte München – Berlin. Außerdem seit 2015 Gleichstellungsbeauftragte des IfZ  ||||

Seit März 2016
Mitglied im Forschernetzwerk UEDXX (Urbanism of European Dictatorships during the XXth Century Scientific Network) an der Bauhaus-Universität Weimar

Seit Oktober 2015
Wissenschaftliche Kooperationspartnerin im von der DFG eingerichteten Graduiertenkolleg Modell Romantik der Friedrich-Schiller-Universität Jena ||||

September 2013 bis September 2015
Mitglied im interdisziplinärem wissenschaftlichen Kooperationsgremium des ZZF-Projekts von Dr. Andreas Ludwig “Materielle Kultur als soziales Gedächtnis einer Gesellschaft. Der Sammlungsbestand des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR als Quelle für die zeitgeschichtliche Forschung” ||||

März 2013 bis März 2014
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leitprojekt „Freiraumgestaltung als Urbanisierungsstrategie zwischen Herrschaft und Öffentlichkeit im deutsch-deutschen Vergleich“ am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner bei Berlin ||||

April 2012 bis Juni 2013
Kuratorin der Ausstellung „Wohn(ge)schichten. 75 Jahre WAG“ im architekturforum oberösterreich (afo) in Linz ||||

Juli 2011 bis Januar 2013
Kuratorin der Ausstellung „Hitlerbauten“ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis in die Gegenwart am NORDICO Stadtmuseum in Linz ||||

April 2011 bis März 2014
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte des Historischen Seminars der Christian-Albrechts-Universität Kiel ||||

Seit Oktober 2008
Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten: Historisches Seminar der Universität Hamburg, Helmut Schmidt Universität in Hamburg, Bucerius Law School Hamburg, Leibniz Universität Hannover, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Johannes-Kepler-Universität Linz  ||||

 

Gremienarbeit

Berufenes Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) (seit 2016)  ||||

Mitglied im Fachbeirat der Wissenschaftlichen Sammlungen zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR im Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Erkner (seit 2015) ||||

Sprecherin der Gleichstellungsbeauftragten der Sektion A der Leibniz Gemeinschaft und Mitglied im Sprecherinnenrat des Arbeitskreises Chancengleichheit (AK-C) in der Leibniz-Gemeinschaft (seit 2015) ||||

Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung (GSU) (seit 2008)  ||||

Berufenes Mitglied des Denkmalrats der Freien und Hansestadt Hamburg (2010-2015) ||||

Mitglied der Jury für die Vergabe der Programmförderungsmittel für Hamburger Künstlerhäuser und Kunstorte 2012 (Nov. 2011) ||||

 

Gutachtertätigkeit

Die Gemeinnützige Siedlungsaktiengesellschaft Altona. 25 Jahre Geschichte der Wohnungsbaugesellschaft SAGA 1922-1947. Ein Gutachten erstellt im Auftrag der SAGA-GWG, Hamburg 2012.

Bauhistorische Untersuchungen zur Bestimmung des Lohseplatzes als Vorplatz des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs. Zur historischen Kontinuität der topographischen Situation am Lohseplatz. Ein Gutachten im Auftrag der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg 2009.

Orte jüdischer Geschichte und Gegenwart in Hamburg. Untersuchung zum topographischen Netzwerk von Institutionen, Museen und Privatinitiativen zur jüdischen Geschichte in der Freien und Hansestadt Hamburg. Ein Gutachten, erstellt im Auftrag des Instituts für die Geschichte der Deutschen Juden (IGdJ), Hamburg 2008/2009.

Zusammen mit Ulrich Prehn: Der ehemalige Hannoversche Bahnhof – Hamburg Hauptgüterbahnhof am Lohseplatz. Zur Baugeschichte des Bahnhofs, zur heutigen Situation des Geländes und zu seiner Funktion und Bedeutung für die Deportation von Juden sowie Roma und Sinti in den Jahren 1940 bis 1945. Ein Gutachten, erstellt im Auftrag der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg 2007.

 

Mitgliedschaften

Verband deutscher Historiker und Historikerinnen (VHHD)
Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. (VDK)
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL)
Gesellschaft für Stadtgeschichte- und Urbanisierungsforschung (GSU)
Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung e.V. (AKHFG)
Mitglied der Internationalen Gisela Elsner Gesellschaft e.V. (IGEG)
LaufArt. Verein zur Förderung der Videokunst, Linz
Forschungsverbund Hamburger Kulturgeschichte (FKGHH)