Sylvia Necker

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Archiv Vorträge :::::::::::

2017

Mann vor Berg. Der Obersalzberg als politische Landschaft, Vortrag im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Martina Kessel, Universität Bielefeld, 19.4.2017

Kulturhistorische Ansätze der Stadtgeschichtsforschung, Inputvortrag im Rahmen des wissenschaftlichen Kolloquiums zur Stadtgeschichte der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Siggen, 6.-8.3.2017

Moderation der Diskussion nach dem Vortrag von Prof. Maiken Umbach (University of Nottingham) “Fotografie und unser ‘Bild’ des Nationalsozialismus”. Obersalzberger Gespräch, Dokumentation Obersalzberg, Berchtesgaden, 23.2.2017

Mit Wanderschuhen und Spazierstock auf “Nazi-Spuren” am Obersalzberg. Begehung eines schwierigen Ortes, Vortrag für den Frankfurter Salon, Gutleutviertel, 17.2.2017

Immer nur Hitler? Kommentar zu einer Konjunktur. Einführungsvortrag im Rahmen der Theaterproduktion “Sie heil. Hitler, wie sie keiner kennt”, Theater Landungsbrücken Frankfurt am Main, 10.2.2017

Die Verknüpfung von Romantik und Nationalsozialismus im Diskurs seit 1945. Das Beispiel der Pariser Louvre-Ausstellung “L’Allemagne”, Vortrag im Rahmen des Workshops “Romantik und Nationalsozialismus: Konstruierte, spekulative und verifizierbare Zusammenhänge” im DFG-Graduiertenkolleg “Modell Romantik” an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 19.1.2017

2016

Götterdämmerung. Das Evozieren romantischer Bild und Klangwelten am Obersalzberg. Vortrag für die Freunde der Kunstgeschichte der Universität Salzburg, 6. 12.2016

“Stadt des deutschen Handwerks”. Das nationalsozialistische Frankfurt am Main. Vortrag im Rahmen der Tagung “Romantische Urbanität. Transdisziplinäre Perspektiven vom 19. bis 21. Jahrhundert”, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 18.11.2016

Der Berghof als Bühne. Das Wechselspiel Landschaft, Architektur und Kunst am Obersalzberg. Vortrag im Rahmen der Tagung “Raum – Künste: Intermediale Kontexte historischer Architektur und ihrer Ausstattung”. 24. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald, 14.10.2016

Schlusskommentar zur Tagung “Nationalsozialismus ausstellen. Die Barbarei erklären – wie geht das?”. Evangelische Akademie Tutzing, 8.10.2016

Immer nur Hitler? Kommentar zu einer Konjunktur. Einführungsvortrag im Rahmen der Theaterproduktion “Sie heil. Hitler, wie sie keiner kennt”, Theater Landungsbrücken Frankfurt am Main, 3.10.2016

Stadt und Denkmal – was erhalten, wie entwickeln? Stadtwerkstatt zum Tag des offenen Denkmals. Eine Kooperationsveranstaltung der Kulturbehörde (Denkmalschutzamt) und der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (LP/Stadtwerkstatt). Panel 1 Bauliches Erbe zwischen Gefühl und Gesetz –was schützt Denkmalschutz? Diskutanten: Elinor Schües (Architektin, Denkmalrat), Dr. Sylvia Necker (Kunsthistorikerin), Dr. Christine Onnen (Denkmalschutzamt) und Dirk Meyhöfer (Journalist). Freie Akademie der Künste Hamburg, 9.9.2016

Soccer, Beer and Wine. Festival Culture at the Munich and the Hamburg Town Hall Square, Vortrag im Rahmen der 13. Konferenz der EAUH (European Association of Urban History) „Reinterpretating Cities“. Der Vortrag ist Teil der Session „M43: Town Hall Squares as Spatial Focal Points of Urban Life in the 19th and 20th Century“, University of Helsinki, 25.8.2016

Gutschow’s Stadtlandschaft Hamburg in the 1940s, im Rahmen der 17th International Planning History Conference an der TU Delft im Panel “Urban Ruralities since the 19th Century” (Panel Conveners: Celina Kress and Sylvia Necker), 19.7.2016

„Was sch(n)ützt der Denkmalschutz?“, Podiumsdiskussion mit Andreas Kellner, Leiter des Denkmalschutzamtes, Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Dr. Sylvia Necker, Architekturhistorikerin, Dirk Meyhöfer, Architekturjournalist, Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin ICOMOS Deutschland, Kunstverein Hamburg, 21.3.2016

Integrating Jewish Voices and Stories at Obersalzberg – towards a new display concept, Vortrag im Rahmen der Konferenz “Jewish Museologies and the Politics of Display”, University of Leeds 13.-14.3.2016

Recycling Romanticism: National Socialist Ideology and the Alpine Landscape, Lecture of Sylvia Necker at the Centre for the Study of Political Ideologies, University of Nottingham, 8.3.2016

Der Berufsweg als aus Sicht einer Absolventin. Biographische Anmerkungen von Sylvia Necker zu Profession aus Anlass der Abschlussfeier des Historischen Seminar an der Leibniz Universität Hannover, 3.2.2016

2015

Schöner Schwan oder hässliches Entlein? Zur Architekturgeschichte des Hamburger Cityhofs, Vortrag im Wikipedia:Kontor Hamburg, Wincklerstraße 3 in Hamburg, 26.11.2015

Stadt(t)räume im 20. Jahrhundert, Vortrag im Rahmen der Leibniz-Lektionen, Urania Berlin, 19.10.2015

Kommentar zur Sektion 4 “Städtebauliche Ordnungskonzepte im franquistischen Spanien und beim Umbau des Warthelandes in den 1940er Jahren”, im Rahmen der Tagung “Die Un-Ordnung der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert”. GSU-Nachwuchstagung, Universität Regensburg,  28.-29.9.2015

“Kein gewöhnlicher Ort. Zum Umgang mit dem Obersalzberg in Ausstellungspraxis und zeithistorischer Forschung”, Vortrag im Rahmen des Monatstreffens von ZONTA Hamburg-Alster, Hamburg, 21.7.2015

„’Volksgemeinschaft’ bauen. NS-Siedlungspolitik in Wien” im Architekturzentrum Wien, Buchpräsentation und Diskussion, im Rahmen der Ausstellung »Wien. Die Perle des Reiches«.Planen für Hitler, Wien, 1.7.2015

Große Bergstraße im Visier. Zur Geschichte und Gegenwart einer Altonaer Straße, Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung “Fokus: Altona. Fotografie aus dem Stadtteil”, Altonaer Museum, Hamburg, 25.6.2015

Der Obersalzberg: Visuelle Modellierung einer nationalsozialistischen Idylle, Vortrag an der Friedrich Schiller Universität Jena, 4.6. 2015

Cäsar Pinnau und Konstanty Gutschow. Von der NS-Architektur in die Nachkriegsmoderne. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Annäherungen an Cäsar Pinnau (1906-1988). Person und Werk in kritischer Analyse“, Altonaer Museum in Kooperation mit der Architektenkammer Hamburg, 28.-30.5.2015

From planning euphoria to urban renewal. Protest culture and urban planning in Hamburg-Ottensen in the 1970s, Vortrag im Rahmen der Tagung„Cities and Societies in Transition? The 1970s in Germany and Italy”, GHI Rome und GSU, Rom,  21.-22.5.2015

Der Umgang mit dem Geschichte des Nationalsozialismus am Obersalzberg, Input-Vortrag zur AG 1 NS-Erbe als Public History, Fachtagung “NS-Großanlagen und Tourismus – Chancen und Grenzen der touristischen Vermarktung und Nutzung von Orten des Nationalsozialismus”, Peenemünde, 18.-19.5.2015

Eingeschrieben in die Stadt. Die (städtebauliche) Verflechtung von Marineinfrastruktur und der Stadt Kiel, Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung “Kiel und die Marine: 150 Jahre gemeinsame Geschichte”, im Ratssaal im Rathaus der Stadt Kiel (24.), im Schleswig-Holstein-Saal im Landeshaus Schleswig-Holstein (25.) und im Offiziersheimgesellschaft Kiel-Wik e.V. (26.) in Kiel, 24.-27.3.2015

Cityhof – Ein Streitfall um die Moderne, Vortrag im Rahmen der Präsentation des Hamburger Bauhefts 09 “Cityhof”, Ladenlokal im Block C in der City-Hof-Passage am Klosterwall 2-8, Hamburg, 17.2.2015

Zum Umgang mit dem materiellen und immateriellen Erbe des Nationalsozialismus. Podiumsdiskussion im Anschluss der Inszenierung “Situation mit ausgestrecktem Arm”. Eine Essayperformance von Oliver Zahn. Eine Produktion der Bayrischen Theaterakademie August Everding und der Hochschule für Musik und Theater München mit dem Studiengang Regie (Leitung: Prof. Sebastian Baumgarten), Premiere in der Black Box, Gasteig München, 15.2.2015

Eingebettete Mobilität. Konzepte zu Straße, Landschaft und Heimat des „Reichslandschaftsanwalts“ Alwin Seifert, Vortrag im Rahmen des Workshops “Mobilität und Umwelt” des Arbeitskreises Verkehr in der Gesellschaft für Technikgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Rachel Carson Center for Environment and Society im Deutschen Museum München, Kerschensteiner Kolleg, 13./14.2. 2015

2014

Denkmal Cityhof was nun? Zur Geschichte und zum Denkmalwert des Hamburger Hochhaus-Ensembles von Rudolf Kloophaus, Vortrag im Rahmen des zweiten Aktions- und Planungstag ALTERNATIVE VISIONEN GESUCHT der Initiative City-Hof, Hafen-City-Universität Hamburg, 13.12.2014

Einführungsvortrag “Wer hat Angst vor der Vergangenheit? Überlegungen zum gegenwärtigen Umgang mit NS-Kunst”, im Rahmen des Podiumsgesprächs “Streit um ein Wandbild. Zum Umgang mit dem Sgraffito am Magazinhof (ehem. Wehrmachtsgelände)” im Evangelischen Forum Kassel, Lutherplatz, 27.11.2014

(zusammen mit Axel Drecoll): Hanswurst Hitler. Bildwelten vom “Führer” privat sowie Kommentar Sylvia Necker zu Panel II: Witzfigur post mortem? Satire nach 1945, im Rahmen des Workshops “Hitler und Humor – geht das? Der “Führer” als Zielscheibe von Satire und Karikatur”, Institut für Zeitgeschichte München, 19.11.2014

Utopien in Betonburgen. Die Großsiedlungen Hamburg-Steilshoop und Halle-Neustadt als städtebauliche Hoffnungsträger der 1960er Jahre, Vortrag im Rahmen der Steilshooper Vortragstage, veranstaltet von der Kultur-AG Steilshoop, 11.9.2014

Socialist versus capitalist green? Large housing estates and their green spaces in the western and eastern part of Germany (1960s-1980s), Vortrag im Rahmen der 12th International Conference on Urban History “Cities in Europe, Cities in the World”, European Association for Urban History. Lisabon, 5.9.2014

Frappant, frappant! (Kauf-)Rausch und Abgesang in der Altonaer Großen Bergstraße. 1954 bis in die Gegenwart, Vortrag im Rahmen der Photo-Ausstellung von Johanna Klier (26.8-5.9. in der Große Bergstraße 146), 31.8.2014

(zusammen mit Axel Drecoll und Albert Feiber): Lernen und erinnern? Überlegungen zur Funktion und Konzeption von NS-Orten am Beispiel Obersalzberg, Oberseminar Prof. Dr. Ulrich Herbert, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 9.7.2014

Wenn ich mir was wünschen dürfte. Wunsch(t)raum Archiv für NutzerInnen im digitalen Zeitalter. Vortrag im Rahmen des Landesarchivtags Sachsen-Anhalt in Merseburg,  8.5.2014

(zusammen mit Ulrich Knufinke): Jewish Ways to Architecture between the Weimar Republic, National Socialism, and Emigration – Interdisciplinary Approaches to the History of a Profession, im Rahmen der Tagung Jewish Architecture – New Sources and Approaches, Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa, TU Braunschweig, 1.4.-3.4.2014

Von der Autobahn links liegen gelassen. Das Zonenrandgebiet Stormarn und der Bau der A 24 während der deutsch-deutschen Teilung, im Rahmen des Regionalhistorischen Gemeinschaftstagung „Nutzung gestaltet Raum. Regionalhistorische Perspektiven zwischen Stormarn und Dänemark“, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Universität Hamburg, Ahrensburg, 28.3.-29.3.2014

Konsumwunsch(t)raum Fussgängerzone oder wenn Arbeiter einkaufen gehen. Planung und Aneignung des Freiraumtyps Fussgängerzone im deutsch-deutschen Vergleich, im Rahmen des 13. IRS-Werkstattgespräches, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Sturkturplanung (IRS), Erkner, 16.-17.1.2014

2013

Konsum als räumliches Erlebnis. Die Gestaltung von Fußgängerzonen im deutsch-deutschen Vergleich, im Rahmen des Workshops “Planung und Aneignung urbaner (Frei-)Räume im deutsch-deutschen Vergleich (1945-1990)” der Historischen Forschungstelle des Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Sturkturplanung (IRS), Veranstaltungsort: Center for Metropolitan Studies, Berlin, 29.11.2013

Wenn ich mir was wünschen dürfte. Wunsch(t)raum Archiv für Nutzerinnen im digitalen Zeitalter, im Rahmen des 18. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums der Archivschule Marburg, Marburg, 26.11.-27.11.2013

Spurlos verschwunden? Bauliche und stadttopographische Verweise auf ein jüdisches Hamburg, im Rahmen der Tagung “Invented Jewish Traditions”, Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ), Hamburg, 17.-20.11.2013

„Amerikanische Verhältnisse zulassen“. Die Elbuferplanungen des Hamburger Architekten Konstanty Gutschow von 1937 bis 1945, im Rahmen der Vortragsreihe des Blankeneser Bürger-Verein e.V., Hamburg, 7.11.2013

Der Bildhauer Ludwig Kunstmann. Die lange Kontinuität von Künstlern im „normalen“ Kunstbetrieb. Vortrag im Rahmen der Tagung “Künstler im Nationalsozialismus. Die Universität der Künste Berlin fragt nach ihrer Geschichte im Kontext der Kunstentwicklung in Deutschland 1933-45″ an der Universität der Künste Berlin, 01.11.2013-03.11.2013

Synagogen in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert – ein Überblick, Vortrag für den Förderverein Eisleber Synagoge e.V., Eisleben, 15.10.2013

zusammen mit Ulrich Knufinke: Jüdische Architekten – Lebenswege in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, im Rahmen des Tages der Jüdischen Architekten anlässlich der Triennale der Moderne Berlin, Kulturforum Berlin, 10.10.2013

Das Fenster nach draußen. Ein modernes Internetportal für ein Forschungsarchiv am Beispiel der Historischen Forschungsstelle/Wissenschaftliche Sammlungen des IRS, im Rahmen des 35. Brandenburger Regionalgespräches „Neue Wege zu den Archiven in Brandenburg und Berlin“, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) Erkner bei Berlin, 11.9.2013

Unbequemes Denkmal Großsiedlung am Beispiel von Halle-Neustadt und Hamburg, im Rahmen des Tages des offenen Denkmals, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) Erkner bei Berlin, 8.9.2013

Unsichtbares!? Das bauliche Erbe des Nationalsozialismus in Hamburg, im Rahmen der Hamburger Auftaktveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals, Hamburg, 6.9.2013

Wohn(ge)schichten. 75 Jahre WAG, Kuratorinnenrede zur Eröffnung der gleichnamigen Ausstellung im afo architekturforum oberösterreich, Linz, 15.5.2013

Wohn(ge)schichten. 75 Jahre WAG, Kuratorinnenrede zum Festakt des Unternehmensjubiläums der Wohnungsanlagen Ges.m.b.H. Linz im afo architekturforum oberösterreich, Linz, 13.5.2013

Was wir alles nicht wissen. Über die Erforschung der „Hitlerbauten“ in Linz, im Rahmen des Abschlusskolloquiums zur Ausstellung „Hitlerbauten“ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis zur Gegenwart, NORDICO Stadtmuseum Linz, 18.1.2013

Hamburg neu denken und planen – Entwürfe des Architekten Konstanty Gutschow (1902-1978), im Rahmen der Vortragsreihe “ANDOCKEN. EINE HANSESTADT UND IHRE KULTUREN – TEIL VI”, Universität Hamburg, 14.1.2013

2012

Hässlich, aber innovativ? Architektur und soziale Wirklichkeit der Großsiedlung Steilshoop – Stichtag: 14. Juli 1969, im Rahmen der Vortragsreihe “Stadt und Zeitgeschichte. Ereignisse und Entwicklungen in Hamburg seit den 1950er Jahren”, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, 20.12.2012

Zwischen stadthistorischen Narrativen und zeithistorischer Aufgabe – Über die Erforschung der “Hitlerbauten” in Linz, Einführungsvortag mit anschließender Podiumsdiskussion im Kepler Salon Linz, 26.11.2012

Synagogen in Deutschland. Ein baugeschichtlicher Überblick [mit Ulrich Knufinke], im Rahmen der Eduard-Duckesz-Vorträge, veranstaltet durch den Eduard-Duckesz-Fellow, Institut für die Geschichte der deutschen Juden und der Jüdischen Gemeinde Hamburg, 23.10.2012

Urban Icons an Donau und Elbe. Die „Führerstadtplanungen“ an Donau und Elbe, im Rahmen des Panel 31 „Inszenierter Faschismus. Stadtraum und Architektur 1933-1945“, Grenzenlos – 9. Österreichischer Zeitgeschichtetag an der Johannes-Kepler-Universität Linz, 5.10.2012

„im_fokus“. Märchen im Nationalsozialismus. Impulsreferat zur Verfilmung „Rotkäppchen und der Wolf“ (D 1937) im Rahmen der Open-Air-Filmretrospektive im Hof des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim, Alkhoven, 31.8.2012

Konstanty Gutschow. Beiträge zur Nachkriegsmoderne, Vortag im Rahmen des Hamburger Architektursommers, Universität Hamburg, 20.6.2012

Zwischen Siedlungshaus und Großstadtvision. Urbanisierung und Städtebau im Nationalsozialismus, Vortrag im Rahmen der Tagung „Urbanisierung im 20. Jahrhundert“, veranstaltet von der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung, IRS Erkner und der TU Berlin, Erkner und Berlin, 31.5.-1.6.2012

Die Hamburger Elbuferplanung von Konstanty Gutschow bis Egbert Kossak. Eine Podiumsdiskussion mit Egbert Kossak (Oberbaudirektor a.D.), Niels Gutschow (Architekturanthropologe) und Jörn Düwel (HafenCity Universität), moderiert von Sylvia Necker (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg), Altonaer Museum, 30.5.2012

Mit beißendem Blick auf die Bundesrepublik. Die Romane Gisela Elsners als Quelle für die zeithistorische Forschung, Vortag im Rahmen des Symposiums „Ikonisierung. Kritik. Wiederentdeckung. Gisela Elsner und das literarische Feld der Bundsesrepublik. Ein Symposium zum 75. Geburtstag der Autorin“, Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg, 10.-12.5.2012

„Hitlerbauten“ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis zur Gegenwart. Überlegungen zur Konzeption der Ausstellung, Öffentlicher Vortag im NORDICO Stadtmuseum Linz, 3.5.2012

Alltag und Architektur im Nationalsozialismus. Zeit- und architekturhistorische Bemerkungen zu Linz und Prora, Vortrag am Institut für Experimentelle Gestaltung der Kunstuniversität Linz, 2.5.2012

Immer nur monumentale Achsen? Kommentar zum Panel „Gauhauptstädte zwischen regionaler Herrschaftspraxis, Machtrepräsentation und Vergemeinschaftung“ auf der Tagung „,Volksgemeinschaft‘ vor Ort. Neue Forschungen zur sozialen Praxis im Nationalsozialismus“, Universität Oldenburg, 23.-25.2.2012

Nächste Ausfahrt DDR! Die Autobahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin in den deutsch-deutschen Beziehungen, Vortrag im Rahmen des Kolloquiums „Assymetrisch verflochten? Neue Forschungen zur gesamtdeutschen Nachkriegsgeschichte“, Universität Leipzig, 21.2.2012

Die Transitautobahn Berlin-Hamburg. Eine deutsch-deutsche Baugeschichte, Vortrag im Rahmen des 12. Werkstattgespräches „Forschungsergebnisse zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR“, IRS Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung, Erkner, 20.1.2012

Stadt und Partizipation, Vortrag im Rahmen des Stadtlabors des Instituts für europäische Anthropologie an der HU Berlin, 18.1.2012

2011

Gewußt wie: Architekten als Experten. Konstanty Gutschow und sein Hamburger Büro von 1929 bis 1972. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Hamburg, 13.12.2011

Steilshoop – eine Hamburger Großsiedlung zwischen Utopie und Wirklichkeit, Kurzvortrag im Rahmen der 4. Nacht des Wissens, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, 29.10.2011

Podiumsdiskussion „Edgelands – Zum Konzept der Zwischenstadt“ mit Andreas Obersteg (HafenCity Universität Hamburg) und Sylvia Necker (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) im Rahmen einer Lesung des Lyrikers Michael Symmons Roberts, Institut für Amerikanistik und Anglistik der Universität Hamburg, Nachhaltigkeitspavillion Osaka 9 in der HafenCity, 24.10.2011

Partizipation zwischen Autonomie und Legitimation. Kurzvorträge und Podiumsdiskussion mit Mechtild Widrich (Institut für Geschichte & Theorie der Architektur, ETH Zürich), Sylvia Necker (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) und Katharina Morawek (Akademie der bildenden Künste, Wien) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Die Stadt ist uns nicht egal“, Planungswerkstatt der Stadt Wien, 20.10.2011

Die „norddeutsche Backsteinsprache“ als Heilmittel? Materialdiskussionen in Fritz Schumachers Schriften und Bauten [mit Angelika Schaser], Tagung „Neue Tradition – Materialdiskussionen in historischer Perspektive“, Technische Universität Dresden, 7.10.2011

Konstanty Gutschow. Die Stuttgarter Schule in Hamburg, Vortag im Rahmen der Reihe „ifag um sieben“, Institut für Architekturgeschichte an der Universität Stuttgart, 18.7.2011

Fahren und Rasten. Die Autobahnstrecke A24 zwischen Hamburg und Berlin in den deutsch-deutschen Beziehungen 1971 bis 1998, Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, 26.5.2011

Fantastisch und unrealisierbar? Stadtvisionen im 20. und 21. Jahrhundert, Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Aufbruch in Fremde Welten – Beiträge zur Fantastikforschung im Spiegel der Fachdisziplinen“, Universität Hamburg, 17.5.2011 [hier nachsehen und -hören]

“Wer glaubt noch an die soziale Stadt? Städtebauliche Großprojekte und ihr gesellschaftlicher Anspruch am Beispiel der HafenCity Hamburg”, Vortrag im Rahmen einer Vorlesungsreihe am Institute for Modern German and European History, Universität Kopenhagen, 29.4.2011

Zusammen mit Alexandra Köhring: Von Hamburg nach Moskau? Architektur zwischen Ost und West im Kalten Krieg, gemeinsame Vortragsveranstaltung der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, 3.2.2011

2010

Verplant und Vermessen. Karten, Pläne und Modelle als Quellen für die Geschichtswissenschaft, Vortrag auf dem 48. Historikertag in der Sektion „Im Grenzbereich zwischen Quellenproduzenten, Archiven  und historischer Forschung: Heutige Anforderungen an eine archivalische Quellenkunde“, Humboldt-Universität Berlin, 1.10.2010

Die Stadt in der Malerei  des 20. Jahrhunderts, Vortrag im Rahmen des Symposiums „Zwischen Traum und Trauma – die Stadt nach 1945“, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, 10.06.2010

2009

Auf Trümmern gebaut. Zur Planungsgeschichte Neu-Altonas und der Großen Bergstraße. Vortrag im Rahmen der Reihe “Filmklub im Frappant”, Goldener Salon im Frappant, Hamburg, 12.12.2009

Das Büro Gutschow – ein Architekturbüro in Hamburg 1929-1972. Oder: Karten sagen mehr als alle Worte. Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe “Junge Hamburger Geschichtswissenschaft”, Universität Hamburg, 7.12.2009

Vom “luftgerechten Bauen” zur “neuen Art des Einkaufens”. Die Planungsgeschichte der Großen Bergstrasse (Altona) in Umrissen. Vortrag in der Blinzelbar, Große Bergstraße 168, Hamburg, 12.11.2009

Das Büro Gutschow – Der Mensch als Maß aller Dinge und Städte. Vortrag im Rahmen der Tagung “Objektgeschichte als ‘Menschenwissenschaft'”, Arbeitsstelle für kulturgeschichtliche Studien der Universität der Künste Berlin, 30.-31.10.2009

Neu-Altona. Wiederaufbau und Abriss als Gesamtplanung 1950-1980. Vortrag im Rahmen der Tagung “Wiederaufbau der Städte: Europa seit 1945” der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), des Historischen Seminars der Leibniz-Universität Hannover in Kooperation mit dem Center for Metropolitan Studies an der TU Berlin und dem Jean Monnet European Center of Excellence an der Universität Hannover, Hamburg, 23.9.-25.9.2009

Das Büro Gutschow – eine Professionsgeschichte. Zum Selbstverständnis deutscher Architekten am Beispiel des Hamburger Architekturbüros von Konstanty Gutschow. Vortrag im Rahmen des 2. DFG-Workshops Forschungsnetzwerk „Hitlers Architekten“, TU München, 15.-16.9.2009

Ideale. Entwürfe einer „besseren Welt“ in der Wissenschaft, Kunst und Kultur des 20. Jahrhunderts, Sektionseinführung und –moderation, Freie Universität Berlin, 17.-18.7.2009

Zur Architekturgeschichte Steilshoops. 40 Jahre Großsiedlung, Einführungsvortrag im Rahmen der „Balkoniade. Ein künstlerischer Rundgang“, Verein zur Förderung von Kunst im öffentlichen Raum (KiöR e.V.) und Stadtteilbüro Steilshoop im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2009, 12.7.2009

Erziehung zum Klinker – Der Architekt Fritz Höger (1877-1949) im Portrait, Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 10.6.2009

Kehrwieder – jüdische Heimat Hamburg: Spurensuche – Wechsel auf die Zukunft? Sylvia Necker & Michael Koglin im Gespräch mit Daniel Killy im Jüdischen Salon am Grindel, Hamburg, 06.05.2009

Vornehmes Schweigen in der Hansestadt. Hamburg in der NS-Zeit, Vortrag bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Paderborn, 23.4.2009

Gustav Oelsner (1879-1956). Architekt eines neuen Altona, Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 11.02.2009

2008

Durchbrüche schaffen! Zur Entwicklung der Ost-West-Strasse in Hamburg, Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 18.11.2008

Eine Verländlichung der Stadt? Die Entwicklung des Konzepts der Stadtlandschaft im Büro Gutschow in den 1940er Jahren, Gastvortrag im Rahmen eines Seminars zu Raumtheorien an der Universität Bremen, Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik, 13.11.2008

„Das Büro Gutschow“- Kurzpräsentation des Dissertationsprojekts im Rahmen des DFG-Forschungsnetzwerks „Hitlers Architekten“, Institut für Europäische Kunstgeschichte, Heidelberg und Lehrstuhl für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design der Technischen Universität München, Heidelberg, 15.9.2008

Erziehung zum Klinker – Der Architekt Fritz Höger (1877-1949) im Portrait, Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 13.8.2008

Vom ‚räumlichen Gelenk’ – Die Führerstadt-Planungen des Hamburger Architekten Konstanty Gutschow in den 1930er Jahren, Vortrag im Rahmen der Tagung “Politische Raumtypen” der Guernica-Gesellschaft Karlsruhe und des Kunsthistorischen Instituts der Universität Karlsruhe, 12.7.2008

Vorsicht: Modern! Ein Portrait des Architekten Karl Schneider (1892-1945), Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 11.6.2008

Eine Stadtlandschaft für Hamburg. Konzepte des Büro Gutschow in den 1940er Jahren, Vortrag im Rahmen eines internen Kolloquiums der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Referat Gartendenkmalpflege, 3.6.2008

Das Büro Gutschow: eine Professionsgeschichte. Zum Selbstverständnis deutscher Architekten im 20. Jahrhundert am Beispiel des Hamburger Architekturbüros von Konstanty Gutschow, Projektvorstellung im Rahmen eines Doktorandentreffens norddeutscher Universitäten, Hannover-Barsinghausen, 16.5.2008

Die “Führerstadt-Planungen” in Hamburg 1936-1944, Gastvortrag im Rahmen der Einführungsvorlesung zur Geschichte und Theorie der Architektur an der HafenCity Universität (HCU) Hamburg, Department Architektur, 22.4.2008

Das Architekturbüro Konstanty Gutschow und die Entwicklung der Stadtlandschaft in Hamburg in den 1940er Jahren, Vortrag im Rahmen des Gartenhistorischen Forschungskolloquiums 2008 an der Technische Universität Berlin, Fachgebiet Denkmalpflege Institut für Stadt- und Regionalplanung, 12.4.2008

Shabbat Shalom in Norddeutschland. Jüdische Geschichte und Gegenwart in Hamburg und Schleswig-Holstein, Vortrag anlässlich des Gedenkens der Innenstadtgemeinde Itzehoe am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, 27.1.2008

2007

Vom “luftgerechten Bauen” zur “neuen Art des Einkaufens”. Die Planungsgeschichte der Großen Bergstrasse in Umrissen., Vortrag in der Reihe “Leere in Serie” – Auseinandersetzung mit dem Stadtraum Altona Blinzelbar, Hamburg, 7.11.2007

Vom Achsenkonzept zur Metropolregion. Stadt- und Regionalplanung für den Großraum Hamburg seit dem Ersten Weltkrieg (zusammen mit Meik Woyke), Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 10.10.2007

Norm versus Form. Paul Schmitthenners “Deutsches Haus” und Konstanty Gutschows “Norddeutsches Haus”. Ein Vergleich, Vortrag im Rahmen der Tagung “Neue Tradition”, Technische Universität Dresden, 5.10.2007

Neustadt 1944. Konstanty Gutschows Vorstellungen zum Wiederaufbau, vortrag im Rahmen der Ausstellung “Die Neustadt im Wandel”, Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 18.09.2007

Ich kann nur weiß oder allenfalls hellgrau. Der Hamburger Architekt Werner Kallmorgen im Portrait, Vortrag im Stadtmodell der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Hamburg, 08.08.2007

Der Architekt Konstanty Gutschow und der Wiederaufbau Hamburgs, Vortrag im Dokumentationszentrum Mahnmal St.Nikolai, Hamburg, 24.06.2007

Beruf: Architekt. Das Selbstverständnis deutscher Architekten im 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung des Architekturbüros von Konstanty Gutschow in Hamburg. Eine Berufsgeschichte, Vortrag im Rahmen des Stadtgeschichtlichen Kolloquiums der Gesellschaft für Stadt- und Urbanisierungsforschung und der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, 12.4.2007

Ein Wolkenkratzer für das Dritte Reich. Die Elbuferplanungen des Hamburger Architekten Konstanty Gutschow 1939-1944, begleitende Vortragsreihe zur Ausstellung „Alles im Fluss. Ein Panorama der Elbe“, Altonaer Museum, Hamburg, 22.2.2007

 

 

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